Praxis und Schule für Klassische Homöopathie

Schulungsinhalte

16. Dezember 2009

Zusatzverkäufe mit Homöopathie

Kontinuierlich sinkende Gewinnmargen erhöhen den Druck auf die Apothekenmitarbeiter, Zusatzverkäufe zu tätigen. Die Homöopathie eignet sich erfahrungsgemäß ebenso für Zusatzverkäufe wie jede andere Medizin. Allerdings gilt es hier ein paar Grundsätze zu berücksichtigen und ein Feingefühl dafür zu entwickeln, ob der Kunde der Homöopathie gegenüber aufgeschlossen ist.  Kunden, die bereits in einer bestehenden homöopathischen Behandlung sind, sollten auf keinen Fall zusätzlich Homöopathika erhalten. Aber auch für diese Kundengruppe gibt es Möglichkeiten sinnvolle ergänzende Empfehlungen auszusprechen.  In diesem Vortrag wollen wir Ihnen nicht nur Indikationen vorstellen, die eine homöopathische Zusatzempfehlung leicht machen, sondern Ihnen auch den nötigen Background geben, um in Dosierung und Potenzwahl sicher zu beraten.

Themenschwerpunkte:

  • Über Sinn und Unsinn von Zusatzverkäufen
  • Wir missionieren nicht: Homöopathie nur für Aufgeschlossene
  • Kommunikation bei Zusatzverkäufen
  • der homöopathisch behandelte Patient (Konstitutionsbehandlungen)
  • Dosierungslehre
  • Potenzwahl
  • Hauptteil: Indikationen und homöopathische Arzneimittel
  1. Arzneimittelmissbrauch,
  2. Lumbago
  3. Verletzungsfolgen
  4. Sehnenscheidenentzündungen
  5. Zahnungsbeschwerden
  6. Blasenentzündungen
  7. Magen-Darm-Grippe
  8. akute psychische Stresssituationen
  9. Prüfungsangst

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